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Sommertagung 2019

Programm

Tagung der pädagogischen IT-Beauftragten und Medienausbilder in der Sportschule Frankfurt – Montag, den 24.06.201

09.00 – 09.15 Uhr    Anreise

  • 09.15 – 10.30 Uhr    Bildung in der digitalen Zeit – Transformationsprozesse am Beispiel einer postdigitalen Schule Micha Pallesche, Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe
  • 11.00 – 12.30 Uhr    Virtual Reality mit Google ExpeditionMert Barak
  • 12.30 – 13.30 Uhr    Mittagspause
  • 13.30 – 15.30 Uhr    SWR-FakefinderJulia Kaltenbacher
  • 15.30 – 16.00 Uhr    Abschluss und AusblickGerhard Röhner

Protokoll (Danke an Matthias Heil!)

Micha Pallesche, Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe:

Bildung in der digitalen Zeit – Transformationsprozesse am Beispiel einer postdigitalen Schule

 

  • Schule des Referenten: http://ers-karlsruhe.de
      • was ist eine postdigitale Schule? (hat mit Orten/Lernorten zu tun)
      • 320 Schülerinnen und Schüler
      • gebundener Ganztag seit 1987
      • “Neues Lernen in alten Räumen”
      • Medienprofil seit 2015, “Smart School” in BW seit 2017
      • Trend zur Individualisierung // Heterogenität – Ausgangshoffnung: digitale Medien als Hilfsmittel dieser Herausforderung gerecht zu werden
      • Schulgelände: Hauptgebäude, Park & mehrere Pavillions (großes Areal) – d.h. viele potenzielle Lernorte für Schülerinnen und Schüler
  • Impressionen zur Digitalisierung:
    • Fortschritte in der Programmierung von Robotern (Boston Dynamics – https://www.youtube.com/watch?v=LikxFZZO2sk ) – was heißt das für unseer Lernenden?
    • “Getting information from the internet is like taking a drink from a fire hydrant.” (Mitchell Kapor)
    • Zukünftige Arbeit in heute noch nicht erfundenen/bekannten Berufsfeldern (IHK)
    • Schule muss sich verändern…
  • Digitalität (mehr Haltung als Begriffe wie “digitale Bildung” und “Tablet-Klasse”…)
    • (“echte”) Transformation: Technik ist da und muss funktionieren, mehr als nur Ersetzen,  Ermöglichung neuer Wege – Beispiel eines schlecht “digital transformierten Klassenzimmers” – Adaption des Beitrags von Axel Krommer: Teaching-Maschine
      [auch interessant: Das SAMR-Modell kennt 3 Schritte, die über das Ersetzen von Techniken hinaus gehen, Anm: N. Micus]
    • 21st Century Skills: 4C/4K, Umgang mit Veränderung und Innovationsfähigkeit – Jack Ma in Davos zum Thema Education – “Bildung Plus”-Grafik (erweiterte Fassung der 21st Century Skills – Hauptbestandteile: Allgemeinbildung/Kulturtechniken im Alltag, Kompetenzen/Meistern komplexer Herausforderungen und Charaktereigenschaften/sich behaupten können)
    • Lehrkräfte: “Wissen in der Hosentasche” führt zur Verschiebung der Rolle der Lehrperson (weniger dominant, eher LernmanagerInnen, auch selbst Lernende – mit dieser Veränderung verbundene Ängste sind zu überwinden)
    • SchülerInnen: ExpertInnen, Unterstützende, Produzierende (Jonassen: Learners as designers), Mitgestaltung von Unterricht
    • Schulleitung: Kritik ernst nehmen, Erfolge sichtbar machen, Raum schenken, Öffnung forcieren, Unterstützungshaltung; benötigt Kompetenzen zum “Veränderungsmanagement” – “Partizipation schafft Innovation” – produktives Format: Mikrofortbildungen (freiwillig, 45 Minuten nach der Schulzeit – von SuS oder LPn vorgestelltes digitales Werkzeug)
    • Schule als “Dritter Ort”: Impulsgeber im Quartier, Lebens- und Begegnungsort, partizipativer Ort – reale soziale Kontakte, generationsübergreifendes Lernen werden bei derart betriebener Veränderung zunehmend wichtig – vgl. http://espooinnovationgarden.fi (school as a service, as a product, as a box of components) –
      • Umsetzung an der ERS-Karlsruhe:
        • Fach L.E.B.E.N. (Lernende füllen “Verantwortungsjobs” aus)
        • Mehrgenerationenhaus mit Ideenbüro: Austausch von Know-How
        • ähnlich:
          • Campustage mit Talentemärkten
          • Mehrgenerationencafé
          • Der Rote Salon als Eltern/SuS/LPn-Forum [eine Sache muss umgesetzt werden – auch gut gegen motzende und/oder blockierende LPn]
          • Coding/Hacker-Schoolevents…)

 

Vernetzung von Digitalem und Analogem als Ziel der “Digitalisierung”! – Partizipation als Schlüssel zur Veränderung

 

Fragen:

  • Wie sieht ein Wochenstundenplan/die Praxis aus?
    • offene Klassenzimmer, absolute Stillezonen: Idee der Drittelung von Unterrichtssettings: frontale, kollaborative und Selbstlern-Phasen
    • Integration der Räume: insbesondere für (besonders begabte?!) Lernende, die besonders gut mit Unterrichtsstoff klarkommen, Verwaltung der Räume durch die Schülerinnen und Schüler
  • Auseinandersetzung mit Widerständen und Vorgaben von “oben”?
    • “man muss gut sein”
    • Umdenken von konkreten Fächerbezügen (selbstverständlich bei Erfüllung des Bildungsplans)
    • Haltung schaffen: Fehler sind positiv, schaffen (postive) Reibung: Jour fixe als Artikulationsrahmen von Problemen
  • Welche haben Schwierigkeiten und wie wird mit ihnen umgegangen?
    • Coaching von “nicht so motivierten” Schülerinnen und Schülern: 14-tägige Beratungstermine mit Setzung individueller Ziele
    • hilfreich: erst im Abschlussjahr müssen Noten gegeben werden; dadurch Raum für qualitativ wertige Rückmeldungen (formativ) außerhalb der Notenstufung
    • Technische Details: WLAN, Cloud, Tablets…
    • WLAN überall, teilweise auch im Park; Stadt/”Smart School”-Auszeichnung/Telekom-Gelder
    • Surface-Geräte (“Musterlösung” des Landes zur Verwaltung des Schulnetzes; kein Tablet-Feeling, daher Umstieg auf iPads – jederzeit buchbar; Landesserver/Firewall; eigenes Netz für LPn; eigenes für Gäste; BYOD…)
      Hinweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

      Gelder auch durch (erfolgreiche) Teilnahme an Wettbewerben; Kooperation mit Allemannenschule

Mert Barak

Virtual Reality mit Google Expeditions

Protokoll:

  • These: VR/AR sind noch nicht ganz angekommen in den Klassenzimmern; Eintrittsbarrieren können durch Hands-on überwunden werden, daher:
  • Einstieg: Google Cardboards-Erfahrung
  • Organisation: Stiftung Lesen und Google Zukunftswerkstatt (Links s.u./Hinweise)
  • VR – wie könnte das im Klassenzimmer aussehen? Clip auf YouTube: Grundschülerinnen udn Grundschüler erforschen via Google Expeditions das Senckenberg-Museum
  • Grundlage: App “Google Expeditions” (Link s.u.): Expeditionen sind Sätze à 7-8 Folien/Slides; 2 Modi: Guide und Follower (in der App selektierbar; Tour kann auch ohne Cardboard verfolgt werden); Guide hat Textblock z.B. mit Fragen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads; in den 360-Grad-Aufnahmen können Sprungmarken gesetzt (und mit interaktiven Elementen verknüpft) werden; VR “vereint” Lerntypen (hören, sehen, kommunizieren, bewegen/Abläufe selbst durchführen) – Touren selbst erstellen mit dem VR Tour Creator (vgl. Link weiter unten)
  • zu unterscheiden: AR (Augmented Reality, normale Sicht wird durch eine Folie überlagert, auf der verschiedene, auch interaktive, Elemente platziert werden können – z.B. Bienen oder Dinosaurier, die dann – auch in sezierter Variante – umschritten und betrachtet werden können
  • Unterrichtsmaterial der Stiftung Lesen zu aktuell 40 Expeditionen (von ca. insgesamt 1000 verfügbaren): “Der Lehrerclub der Stiftung Lesen: http://g.co/zukunftswerkstatt/expeditions
  • technische Anforderungen: Gyroskop und Beschleunigungsmesser (Android 4.4 und höher, iOS 9.0 und höher)
  • Angebote und Hersteller: http://vr.google.com/cardboard (Koffer mit Router, Geräten und Verkabelung: 8000 EUR)
  • Cardboard auch selbst herstellbar, Linsen: Colaflaschenboden
  • Tour-Durchführung erfordert ein gemeinsames Netzwerk (funktioniert auch offline, App “Google Expeditions” muss aber installiert sein)

Fragen:

  • Für mehrere Triggerpunkte sind mehrere Geräte erforderlich?! – wird zukünftig evtl. nicht mehr erforderlich sein
  • Wahrnehmung: Die Technik scheint noch am Anfang zu stehen. Wie geht es weiter? Erfordernis des “emotionalen Flash” – wofür der Aufwand?
  • AR-Beispiel: KfZ-Werkstatt und andere komplexe Anwendungen sind momentan in der Entwicklung
  • Selbsterstellung von Touren: selbst erstellte Dateien bleiben im Besitz der Schaffenden, Teilen ist auf Wunsch aber möglich
  • Professionelle Brillen können ebenfalls Google Expeditions anzeigen

Hinweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

  • Google Expeditions:

 

Julia Kaltenbacher

SWR-Fakefinder

Protokoll:

Fragen:

  • Barrierefreiheit/Anwendbarkeit im GHRF-Bereich? – Grund der Textlastigkeit ist die Verpflichtung zur redaktionellen Auseinandersetzung im Rahmen des Zitatrechts
  • Expansion in den Bereich der Influencer-Wirtschaft und z.B. Fake-Reviews? – wird bereits in den Workshops thematisiert, Grenzen des Urheberrechts in Richtung Video und z.B. YouTube-Embeds

Hinweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

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Wintertagung 2017

Die diesjährige Wintertagung startete jahreszeitgemäß und wie es der Name Wintertagung erahnen lässt, winterlich weiß…

Nach einleitenden Worten von Gerhard Röhner nahm die Tagung dann auch alsbald Fahrt auf, galt es doch die Verzögerungszeit wieder aufzuholen 🙂 …

Der erste Vortrag von Torsten Larbig von der Schillerschule Frankfurt widmete sich dem zunächst etwas sperrig anmutenden Titel Netzsensibilität – Interdependenz und Verwobenheit der Welt auf dem Weg von einer Gesellschaft mit digitalen Werkzeugen zu einer digitalen Welt

Larbig_Mefobian_2017

Sein Vortrag rangte sich im Wesentlichen um ein einziges Bild, um ein Bild Martin Luthers von Lucas Cranach dem Jüngeren. Medien schaffen Strukturen und sind damit mehr als vielleicht nur Datenträger. Im Kern ging es auch darum, wie das Lernen im 21. Jahrhundert besser gelingen kann, auch unter dem Aspekt des Einsatzes digitaler Medien. Gibt es wie zu Luthers Zeiten, nach der Einführung des Buchdrucks Parallelen zur heutigen Zeit? Welche Bedenken es unter bewahrpädagogischen Aspekten gibt, ist bekannt…

… worauf kommte es an, wenn Lernen wirklich gelingen soll (hier der Bezug zum Vortrag)

  • Arbeit in Lerntandems
  • Lehrkräfte müssen begleiten (bspielsweise in Lernbüros), sonst ist der Lernerfolg gering
  • digitale Medien und analoge Medien müssen nebeneinander und schnellwechselnd eingesetzt werden
  • die Lehrkräfte müssen professionell geschult werden, hier zeigen Tutorensysteme die beste Wirkung

Geht es um digitale Werkzeuge oder geht es um die Bildung digitaler Strukturen? Auch wenn wir digitale Strukturen aus der Schule heraushalten, sind diese doch in unserer Welt vorhanden. So schwer dieser „Kampf gegen die digitalen Medien“ auch sein mag, es wird nicht gelingen, auch wenn dieses immer wider versucht wird (aktuell: Emmanuel Macron verbietet Handys in der Schule). Vernetzte Systeme werden uns begleiten, auch wenn wir analog arbeiten. Hierzu sollte man sich den Skills den 4 Ks (Kritisches Denken, Kreativität ,Kollaboration und Kommunikation) widmen. Interessant scheint, was wir von Neuronen-Netzwerken lernen können.

Hoffstedde

Auch der nächste Vortrag war ein kurzweiliger. Bernd Hoffstedde von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg widmete sich dem Einsatz digitaler Medien in der Bildung: Tablet meets Smartboard…  Mobiltelefone in Form von VR-Brillen und Co. aber auch Tablets trafen auf die Teilnehmer der Veranstaltung. Herr Hoffstedde arbeitete engagiert am Board, bediente sich motiviert der Plattform Classlab.com, um  Umfragen durchzuführen, stellte Schutzhüllen fürs Tablet vor und präsentierte 360 Grad Videos sowie frische Tools wie Actionbound, BrainYoo, Apple Classroom die das Lernen erleichtern können.

Die Mittagspause haben sich alle Teilnehmer gut verdient, wurde doch über den Vormittag angestrengt gearbeitet…

Nach der Mittagspause ging es um Beispiele aus der Praxis. Hier präsentierten Kathrin Bechtold, Marlene Reimann, Isabell Moering, Barbara Donnelly vom Studienseminar GHRF Darmstadt ihre Arbeit, die unter dem Titel Auf dem Weg – Nutzung digitaler Medien in der Modularbeit am Beispiel des Mathematikfachmoduls Grundschule am Studienseminar GHRF Darmstadt stand. Nach konzeptionellen und organisatorischen Vorüberlegungen, welche das Leitbild und die Inhalte der Modularbeit ausschärften wurde daraus die Schwerpunktsetzung der Modularbeit abgeleitet. Wichtig hier bei ist und war, dass die LiV enge Theorie- und Praxisbezüge erleben. Ausgehend von der Fragestellung „Was ist guter Mathematikunterricht?“ wurde das Konzept des Mathematikmoduls am Studienseminar Darmstadt entwickelt. Die ursprüngliche Portfolioarbeit konnte durch den Einsatz von Tablets deutlich erweitert werden. Dank des Tablet-Projektes war dies gut möglich. Digitale Medien lassen sich so zum Dokumentieren, Analysieren und Reflektieren auf  der Seite der Lernenden einerseits als auch auf der Seite der Lehrenden andererseits bestens nutzen. Darüber hinaus wurden die digitalen Medien im Sinne des dialogische Lernens genutzt um so miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren (online & offline). Der Vorteil hierbei ist hier auch in der Unabhängigkeit von der Zeit zu sehen. LiV konnten so Feedback zum Arbeitsstand innerhalb der Peergroup geben. Ausgehend von den vier Fragen Hatties

  • Wo stehe ich?
  • Wo will ich eigentlich hin, was ist mein Ziel?
  • Wie komme ich voran?
  • Was sind die nächsten Schritte?

entstanden die einzelnen Portfolios. Untermauert wurden die theoretischen Aussagen mit einzelnen kleinen Videosequenzen. Vielen Dank für die Einblicke am Studienseminar Darmstadt.

Mahara_MefobianNeues vom Bildungsserver – gab es von und mit Hermann-Joseph Wehner von der Hessischen Lehrkräfteakademie. Hier wurden auch Inhalte wie Mauswiesel und Select vorgestellt. Darüber hinaus stellte Herr Wehner Moodle und Mahara auf dem Bildungserver vor. Beide Angebote können von allen hessischen Schulen in wenigen Sekunden freigeschaltet werden.

Erste Universitäten(Gießen und Marburg) nutzen den Bildungsserver ebenfalls, was die Erstellung von beispielsweise die Portfolioarbeit mittels Mahara als phasenübergeifendes Projekt bestens ermöglicht.  Darüber hinaus wurden weitere Perspektiven der Entwicklung (Webdesign, Kalenderfunktionen, SingleSignOn, Besserer Editor, Schulportal (Bildungsserver + Lanis), …) aufgezeigt. Abschließend ging es um Neuerungen auf dem Bildungsserver (Rollenzuweisung in der Community, …). Die Fragen an Hermann-Joseph Wehner wollten sich gar nicht mehr erschöpfen. Vielen Dank für diesen Beitrag.

Matthias Heil vom Studienseminar für Gymnasien Fulda hätte sich gern sich dem Thema  SAMR, 4K und DDD – Vorschlag zur Medienkompetenz-Entwicklung im Vorbereitungsdienst angenommen, hat aber seine Zeit dankenswerterweise Herrn Wehner zur Verfügung gestellt. Dennoch hier ein kleiner Teaser zur Thematik.

samr_bad

Den Abschluss und Ausblick gestaltete Gerhard Röhner. Er verwies auf zwei weitere Veranstaltungen…

(Digitale) Visualisierungen kooperativ gestalten und Medienbildung – Medieneinsatz neu denken – Anmeldungen sind noch möglich

Darüber hinaus verwies er nochmals auf die Fragebogenaktion zur Ausstattung und zum Einsatz digitaler Medien in der hessischen Lehrerbildung. Die Fachtagung zum Thema wird im März 2018 stattfinden.

Es wird auf dem Hessischen Bildungsserver Online-Angebote (Webinare und Online-Angebote) durch den Cornelsen-Verlag geben.

Gerhard Röhner verwies auf den Bericht über das Tablet-Projekt und freut sich über die hoffentlich stattfindende Folgefinanziereung des Projektes.

***

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit in 2017

Frohe Weihnachten und ein wunderbares Jahr 2018

Moderation: Joachim Eisenträger & Jörn E. von Specht

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Weihnachten-2015_School

Digitale Einsatzszenarien und digitale Produktlinien der Cornelsen Schulverlage

Wintertagung_2013Nach einem Grußwort von Frank Sauerland startete die diesjährige Wintertagung.

Gunter Becker und Team stellen digitale Einsatzszenarien und digitale Produktlinien der Cornelsen Schulverlage vor. Am Beispiel des Schulbuches Englisch G 21 / Studio 21/ u.a. werden ergänzend die vielfältigen multimedialen Materialien kurz vorgestellt. Weiterlesen

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Media Surfer – Preis für ein Radioprojekt in der Grundschule (Jörn E. von Specht – Mitarbeiter Mefobian)

Media-Surfer_Bebra_Blauer_Biber_900

Kreatives Lernen mit digitalen Medien in der Grund- und Förderschule mit Prof. Moser (Universität Zürich)

Ort: Sport- und Bildungsstätte Frankfurt – Termin:   Donnerstag, der 23. Mai 2013-  09.30 Uhr bis 16.15 Uhr  —- Noch vor wenigen Jahren bedeutete die Nutzung von Informationstechnologien im Unterricht vornehmlich, dass man PC’s im Unterricht einsetzte. Mit der Vervielfältigung der digitalen Medien in den letzten Jahren haben sich auch die Anwendungsmöglichkeiten der Medien ausgeweitet. Man spricht heute von „mobilen Geräten“ und vom „konvergenten“ Medieneinsatz. Wird damit jedoch alles nur noch komplizierter? Weiterlesen