Sommertagung 2015

Grell_MefobianDie Tagung startete nach einer kurzen Begrüßung aller Teilnehmer durch Gerhard Röhner mit einem spannenden und äußerst kurzweiligem Vortrag von Frau Prof. Dr. Petra Grell von der TU-Darmstadt mit dem Thema „Zukünftige Herausforderungen für den Medieneinsatz an der Schule“.

Vortrag_MefobianIm nachfolgenden Vortrag ging es um den Jugendmedienschutz. Die Handreichung zum Umgang mit sozialen Netzwerken in hessischen Schulen wurde von Rolf Schuhmann vom Hessischen Kultusministerium vorgestellt. Wichtige Themen des Jugendmedienschutzes wurden thematisiert. Dazu gehören beispielsweise die Sozialen Netzwerke, der Gebrauch von Computerspielen, der Datenschutz, die Wahrung des Urheberrechtes, verschiedene Kostenfallen, Cybermobbing, Gewaltdarstellungen, Spam, Extremismus, Pornogafie und Sexting. Vorgestellt wurden auch die Angebote des JMS in Hessen – Beratung, Webseiten für Lehrer, Eltern und Schüler, Fortbildungen, Vernetzung, Medienbildung, Lehr- und Lernmaterial, Digitale Helden, Ansprechpartner in den staatlichen Schulämtern, Referentenpool und JMS-Berater an hessischen Schulen.

Hierzu noch einmal die Handlungsempfehlungen im Überblick:

  • Die Nutzung schulinterner Lernplattformen ist der Kommunikation mit Sozialen Netzwerken vorzuziehen.
  • Von einer privaten Kontaktpflege der Lehrkräfte mit Schülerinnen und Schülern der eigenen Schule in Sozialen Netzwerken ist ausdrücklich abzuraten. Dies betrifft insbesondere sogenannte Freundschaften.
  • Personenbezogene Daten und Dokumente dürfen über Soziale Netzwerke nicht kommuniziert werden.
  • Keine Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern dürfen dazu gezwungen sein, sich in Soziale Netzwerke zu begeben.
  • Der sichere und kritische Umgang mit Sozialen Netzwerken ist als Teil der schulischen Medienbildung zu betrachten.

MBK_H_MefobianNach einer kurzen Pause wurde von Tanja Miehle (Referat1.4 HKM – besondere Bildungs- und Erziehungsaufgaben, kulturelle Bildung, Medienbildung) das Portfolio Medienbildungskompetenz für hessische Lehrkräfte vorgestellt. Das Portfolio umfasst folgende Bereiche:

  • Medientheorie und Mediengesellschaft
  • Didaktik und Methodik des Medeineinsatzes
  • Mediennutzung
  • Medien und Schulentwicklung
  • Lehrerrolle und Personalentwicklung

Gerhard Röhner und Manfred König stellten den aktuellen Stand der Kooperation mit der Firma SMART vor… SMART1

SMART2

Smart3

OneNoteIm Workshop von Martin Leonhardt ging es um den Einsatz der Applikation OneNote, welche sich sowohl auf dem Notebook, dem PC oder eben auch hervorragend auf dem Tablet einsetzen lässt. Alle Teilnehmer hatten die Möglichkeit des Ausprobierens der Software.

Moderation: Joachim Eisenträger & Jörn E. von Specht

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Wintertagung in Frankfurt 2014…

Wintertagung_2014

Das Urheberrecht ist unter anderem durch den § 52a UhrG geregelt, welchem man hier im Wortlaut einsehen kann. Die Studienseminare gehören hierbei zu den nichtgewerblichen Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung.

Zu beachten ist, dass für die öffentliche Zugänglichmachung eine angemessene Vergütung zu zahlen ist. Dieser Anspruch kann nur durch eine Verwertungsgesellschaft (VG Wort; GEMA, GVL, oder hier) geltend gemacht werden. Die Verwertungsgesellschaften haben mit den Bundesländern zur Abgeltung der Vergütungsansprüche zum Teil Gesamtverträge (diese gelten nicht für die StS) abgeschlossen (gelten ausschließlich für Schulen und Hochschulen). Zu beachten ist ebenfalls die Größe der einzustellenden Werke. Auch hier gelten im schulischen Kontext nur Teile eines Werkes.

  • Teil eines kleinen Werkes: bei Schulen: max. 12% eines Werkes bei Büchern bis zu 100 Seiten; bei Filmen jedoch nicht mehr als 5 Minuten Länge
  • für wiss. Arbeiten: Teile eines Werkes 25% eines Druckwerkes, jedoch nicht mehr als 100 Seiten
  • Werk geringen Umfangs: Werke bis 25 Seiten
  • Beiträge aus Zeitschriften = Aufsätze

Die öffentliche Zugänglichmachung darf stets nur für einen bestimmten abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteilnehmerrinnen/-teilnehmern zur Veranschaulichung für Zwecke des Unterrichts erfolgen. Zudem muss die öffentliche Zugänglichmachung stets zur Veranschaulichung im Unterricht bzw. zur eigenen wissenschaftlichen Forschung geboten sein.

So darf man keinesfalls über einen größeren Zeitraum hinaus urheberrechtlich geschütztes Material „konservieren“, bis beispielsweise eine neue LiV-Gruppe neu darauf zugreifen möchte oder soll. Eine Blindschaltung ist keine Lösung, da diese Daten wohl auch (???) von Suchmaschinen gefunden werden können. Es muss so aus dem Bereich entfernt und ggf. neu eingestellt werden.

Nicht zulässig ist die öffentliche Zugänglichmachung für kommerzielle Zwecke.

Die Schranke des §52a UrgH gilt nicht für die öffentliche Zugänglichmachung von Werken die für den Unterricht erstellt werden (betrifft Werke der Schulbuchverlage).

Bei einer Zugänglichmachung muss stets die Quelle einschließlich des Namens des Urhebers/ der Urheberin sowie die URL (bei Web-Quellen), wenn möglich auch das Datum des Downloads angegeben werden.

Schulen sind hier gegenüber den StS privilegiert, soweit diese nicht den Universitäten angegliedert sind (auch dies gibt es in Deutschland). Es fehlt eine pauschale Vereinbarung mit den Verwertungsgesellschaften über die Vergütungshöhe, es gibt momentan keinen Gesamtvertrag für die Studienseminare. Infolgedessen müssen Ausbilder/Ausbilderinnen im Einzelnen Verträge mit den Verwertungsgesellschaften abschließen. Dies ist so mit den Seminarleitungen unter Berücksichtigung des jeweiligen Haushaltes der Seminare abzustimmen. Die Leiterin/ der Leiter eines StS ist vorab verpflichtet zu prüfen, ob ausreichend Budget vorhanden ist. Sie/Er muss das Benehmen mit der zuständigen Person, die für den Haushalt verantwortlich ist Kontakt aufnehmen und den Sachverhalt prüfen.

Eine Handreichung hierzu wird erstellt und wird dann den Seminaren zugänglich gemacht.

Was wären die Folgen?:

Dem Land Hessen drohen empfindliche Schadensersatzforderungen.

Das Land muss i. d. R. eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben, in der sich das Land dazu verpflichtet, für jeden künftigen Verstoß eine Vertragsstrafe zu bezahlen.

In den meisten Fällen werden Vertragsstrafen von 500 € und mehr gefordert. Zudem gelten Unterlassungserklärungen. Es muss sicher gestellt werden, dass Wiederholungen ausgeschlossen werden müssen, da sonst weitere (nicht überschaubare) Kosten entstehen. Ausbilder/innen sind sowohl Lehrkräfte im schulischen Kontext als auch Mitglied des StS, was in der Schule gilt, überträgt sich nicht aus die Ausbildung. Das Verlinken auf exteren Seiten ist erlaubt, so weit bekannt ist, dass nicht auf rechtswidrige Seiten verwiesen wird.

Auch die Rückkehr zum Gebrauch eines Handapparates (Nutzung von Umdruckmaschinen, Kopien; Werke per Mail) ist nicht rechtssicher! Genaueres ist im §53 geregelt.

Dr. Harald Müller vom Aktionsbündnis „Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft“  setzte sich in seinem Vortrag mit der Thematik „Blockiert das Recht digitale Angebote für Bildung und Wissenschaft“ auseinander. Dabei ging es nicht um Lösungen in der Zukunft (hier wird es Änderungen geben, das die digitale Welt nicht mit der analogen zu vergleichen ist), sondern in der heutigen Zeit.

Eine kleine Fibel zu dieser Thematik kann hier geladen werden.

Rau_TU_Darmst_2014Kurz vor dem Mittagessen referierte Franco Rau von der TU Darmstadt über „Facebook in der Schule“. Den Vortrag kann man hier noch einmal nachschauen.

Sommertagung

Die Tagung startete nach einer kurzen Einführung durch Joachim Eisenträger mit  dem Vortrag „Transformationsprozesseg im Internet als medienpädagogischeHerausforderung“ von Prof. Dr. Stefan Iske, Goethe-Universität Frankfurt.Iske_Sommertagung_2Zunächst ging Prof. Dr. Iske auf den 25-jährigen Geburtstag des Web ein. Hierbei verwies er zunächst auf die ursprünglichen Grundprinzipien des Netzes, wie Universalität, minimale Beschränkung, Dezentralität sowie der Trennung von Medium und Inhalt. Sehr kritisch beleutete er dann das Netz und zeigte die Abgrenzung des www und neue Trends, Regulierungen, Priorisierungen, Entwicklungsschritte und Services auf. Den gesamten Vortrag von Prof. Iske findet man nach der Freischaltung hier…

Im zweiten Teil der Sommertagung ging es um die Vorstellung des Office-365-Paketes. Der Referent war Uwe Maurer. Nach der Vorstellung der einzelnen Möglichkeiten, welche die Oberfläche bietet, wurden exemplarisch Vorzüge der Kalenderfunktion, Datei-Anwendungs- und Zugriffsmöglichkeiten. Im zweiten Teil des Vortrages wurde das Tool OneNote vorgestellt. Den Foliensatz des Vortrages kann man,…hier einsehen…das dauert aber noch….

Nach der Mittagspause stellte Lothar Spies ein Tablet-Pilot-Projekte an Wiesbadener Schulen vor. Begleitet wurden die Projekte von Professor Stefan Aufenanger der Universität Mainz. Anhand von Filmsequenzen wurden Meinungen, Sichtweisen und Einschätzungen seitens der Schülerinnen und Schüler, der Lehrpersonen oder auch von Prof. Stefan Aufenanger präsentiert. Der Link hierzu findet sich hier. Für alle, die mehr erfahren möchten können hier nachschauen.

Im Letzten Teil der diesjährigen Sommertagung stellten zwei Mitarbeiter des Cornelsen-Verlages in einem Workshop SCOOK vor. Dank der Kooperation zwischen dem Cornelsen-Verlag und den Hessischen Studienseminaren können Ausbilderinnen und Ausbilder, LiV und eben auch Schülerinnen und Schüler von diesem Projekt profitieren. Am Anfang der Präsentation des Cornelsen-Projektes stand eine Fragerunde. Fragen und Antworten, welche die Teilnehmer beschäftigten finden sich hier:

Wie erfolgt das Feedback an Cornelsen?
Ausbilder/innen sind nicht verpflichtet Berichte zu schreiben. Gute Unterrichtsbeispiele der LiV oder Examensarbeiten zum Thema können aber gegebenenfalls auf Fachtagungen vorgestellt oder – sofern redaktionell passend – in Fachzeitschriften der Cornelsen-Schulverlage veröffentlicht werden. Für letzteres erhielten die LiV dann ein Autorenhonorar. Am Ende des Projekts wird das LSA einen Fragebogen verschicken, der von LiV und Ausbilder/innen ausgefüllt werden soll. Die Auswertung und Evaluation übernimmt dann Manfred König im LSA. Zudem plant die Projektgruppe einen Fachtag mit Präsentationen beispielhafter Unterrichtsszenarien, zu denen interessierte Studienseminare eingeladen werden. Es sind – nach Vorabsprache und Einverständnis – auch Besuche von Seminarveranstaltungen durch die Projektgruppe geplant.

Wie kam der Kontakt zu Cornelsen zustande?
Der Kontakt kam über die Bundesinitiative D 21 zustande. Cornelsen hat in diesem Zusammenhang die Unterstützung des hessischen Projekts angeboten. Da es sich um ein namhaftes Unternehmen mit langjährigen Geschäftsverbindungen zum Land Hessen handelt, wurde dann auf Basis der hessischen Sponsoringrichtlinien eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.

Wie kommt man an die Lizenzschlüssel für die digitalen Schulbücher auf http://www.scook.de?
Die Zugangscodes befinden sich bei Neuerscheinungen von Schulbüchern der Cornelsen Schulverlage auf der ersten Seite des Schulbuches. Der Code kann von Lehrkräften 5 Jahre lang genutzt werden.

Im Rahmen des Projekts können die AusbilderInnen und die LiV E-Books zu Titeln der Corbnelsen Schulverlage nutzen (auf http://www.scook.de und in der Lösung http://www.digitale-schulbücher.de ). Sie müssen im Projektrahmen nicht – wie vorgesehen – die Pri9nttitel eingeführt haben. Auf scook.de können sich die Projektteilnehmer E-Books mithilfe des Vertrauenshakens selbständig freischalten. Für Digitale Schulbücher auf http://www.digitale-schulbuecher.de  können sich die ProjektteilnehmerInnen über die entsprechenden Verlagssites (z.B. http://www.cornelsen.de/digitale-schulbuecher) selbständig Nutzungscodes bestellen.

Darf man Software im Rahmen des Projekts an LiV weitergeben?
Die lokal installierbare Software ist für die Arbeit in den Studienseminaren bestimmt. LiV dürfen die Software auf den Notebooks der Studienseminare auch im Unterricht einsetzen. Eine Weitergabe der Software an die Schulen ist nicht vorgesehen. LiV dürfen sie aber zuhause zur privaten Unterrichtsvorbereitung nutzen.

Ist scook eine Lösung der Cornelsen Schulverlage? Im Moment finden sich auf scook.de Inhalte der Cornelsen Schulverlage und ihrer Partner (FWU, bettermarks usw.) Der Verlag befindet sich aber in Verhandlung mit weiteren Verlagen, welche ebenfalls zukunftig hier ihre Lehrbücher anbieten können.

Was ist der Unterschied zwischen „Digitale-Schulbücher“ und Scook? Digitale Schulbücher ist eine Lösung des Verbandes der Bildungsmedienhersteller. Hier sind auch andere Verlage vertreten. Auf Scook momentan nur Cornelsen-Produkte. Allerdings findet man auf scook.de zahlreiche digitale Zusatzmaterialien zu den E-Books (Video, Audio, Unterrichtsmanager usw) und zusätzliche Funktionalitäten (Unterrichtsplanung), die Digitale Schulbücher nicht bietet.

In wie weit kann ich die zusätzlichen Materialangebotedes Unterrichtsmanagers, die ja kostenpflichtig sind, im Projekt kostenfrei zu nutzen? Sie finden hierzu alle Angaben in den Mails von G. Röhner an die AusbilderInnen und an die LiV vom 16.07.2014 (Betreff Cornelsen-Kooperationsprojekt), die den STS zugegangen ist.

 

Digitale Einsatzszenarien und digitale Produktlinien der Cornelsen Schulverlage

Wintertagung_2013Nach einem Grußwort von Frank Sauerland startete die diesjährige Wintertagung.

Gunter Becker und Team stellen digitale Einsatzszenarien und digitale Produktlinien der Cornelsen Schulverlage vor. Am Beispiel des Schulbuches Englisch G 21 / Studio 21/ u.a. werden ergänzend die vielfältigen multimedialen Materialien kurz vorgestellt. Weiterlesen

„Pädagogik 3.0″

„Digitale Dividende statt Digitaler Demenz“ – Perspektiven einer personenzentrierten Medienpädagogik

„Während der Hirnforscher Manfred Spitzer in seinem gleichnamigen Bestseller im Gebrauch der Neuen Medien die Gefahr „Digitaler Demenz“ sieht, vertrete ich in meiner im Februar 2014 im Beltz-Verlag erscheinenden Untersuchung die These einer gerade im Entstehen begriffenen Pädagogik 3.0, die auf der Nutzung der „Digitalen Dividende“ basiert. Dabei unterscheide ich drei Phasen in der Entwicklung der Pädagogik: Wir alle beginnen mit „Pädagogik 1.0“, dem freien, unverschulten Lernen. In der Phase der Ausbildung der Wissenschaften und der industriellen Revolutionen wurde „Pädagogik 2.0“ entwickelt, die sich sehr stark an Preußen und der akademischen Logik von Fachdisziplinen orientiert. Diese Form systematischer Beschulung hat ohne Zweifel zum unserem sensationellen wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen. Doch mit dem Wandel zur globalisierten Weltgesellschaft und der Entwicklung der Informationstechnologien müssen sich auch Schule und Unterricht grundlegend wandeln. Um die sich verschärfenden Herausforderungen in Wirtschaft, Ökologie und Demokratie aktiv zu bewältigen benötigen wir „Pädagogik 3.0″, ein Lernen in Freiheit und die Rückkehr zur Kreativität. […] die neuen Medien bieten hierfür einen entscheiden und bislang zu wenig genutzten Zugang.“ Prof. O. A. Burow (21.11.2013)

Die Folien des Vortrages können hier noch einmal geschaut werden.

Im Anschluss an den Vortrag fand ein Videografie-Workshop mit Esther Kuhn und Team vom MOK Offenbach statt. Hierbei ging es um praktische Hilfen zur Umsetzung (Rechtliche Fragen, Schwerpunkt ist u.a. die technische Umsetzung, Aspekte: Unterricht beobachten, aufzeichnen und auswerten, diagnostischer Blick, Analyse- und Reflexionskompetenz von Unterricht.Video_Workshop_1

Video_Workshop_2Hierbei kamen semiprofessionelle Viedokameras zum Einsatz. Nach einer kurzen Einweisung in die Technik wurde eine Videosequenz erstellt, die im Anschluss geschnitten wurde.MuK_schnitt_1

MuK_schnitt_2

Muk_schnitt_3

Für Audio-Aufnahmen eignen sich die in den Seminaren vorhandenen Audiorecorder. Hier der Edirol.Edirol

Eine kostengünstige Alternative zum Edirol ist der ZooM H1zoom

 

Fortbildung „Medienerziehung“ mit Prof. Stefan Aufenanger am 12./13. Sept. in Wiesbaden-Naurod

Vortrag Prof. Aufenanger: Neue Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien in Ausbildung und Schule

Aufenanger

Notebooks und Interaktive Whiteboards haben inzwischen viele Schulen und Klassenräume erobert, so dass schnell die Frage aufkommen kann: was folgt nun? Der Vortrag möchte einen Überblick und Einblick zugleich in neuere Entwicklungen geben, die möglicher Weise zu weiteren Veränderungen des Klassenzimmers führen. beamer Weiterlesen

Sommertagung der IT-Beauftragten

IPad_MefobianNach einleitenden Worten von Gerhard Röhner startete die diesjährige Tagung mit einem spannenden Vortrag von Angelika Beranek vom Infocafe, Neu-Isenburg zum Thema: „Wie viel App darfs denn sein? Mediennutzung heute… Ausgehend vom allgemeinen Mediennutzungsverhalten wie es in der aktuellen Jim- bzw. JIM-Studie abgebildet wird zeigte Frau Beranek die private Nutung mobiler Endgeräte von Schülerinnen und Schülern aus…Frau-Beranek-Mefobian…abgebildet wurde der Tagesablauf Jugendlicher mit dem Mobilteil in der Hand, angefangen vom Start in den Tag, über den privaten Einsatz in der Schule, am Nachmittag bis hin zum „Abdriften in die Nacht“. Das aktuelle Live-Protokoll finden sie hier. Danke an Matthias Heil 😉 …

Im Anschluss an den Vortrag von Frau Beranek stellte Tobias Oswald vom Landesschulamt Frankfurt das MOLE-Projekt vor. 12 Initiativen (Schulen, Klassen werden 1:1  zur Integration mobiler Computer (iPad) im Unterricht ausgestattet. Diese Geräte, so hofft man sollen den Lernfortschritt, eigenständiges Lernen erleichtern. Ausgewählte Apps sollen den Lernprozess unterstützen. Primäres Ziel ist es, dass sich schulisches Lernen  nicht zu stark vom außerschulischen Lernen entfernen soll.

Der Vortrag „Digitale Schulbücher“ mit Stefan Gleinser vom Cornelsen-Verlag musst aufgrund einer Panne entfallen. Eventuell wird dieser Vortrag später nachgeholt.

iPadsNach der Mittagspause startete dann der iPad-Workshop mit Thomas Maxara von der Lichtenbergschule Kassel.